Donnerstag, 6. Juli 2017

Rezension zu das was andere Menschen liebe nennen

Review zu Das was andere Menschen Liebe nennen

Hallo, Ich bin mal wieder mit einer Rezension in den Startlöchern. weil die letzte ja schon so lange her ist. Aber jetzt ist es erst einmal die letzte Rezension die nächsten beiden Posts werden wieder alternativer. Ich danke dem Cbj Verlag und dem Bloggerportal für das Zurfügungstellen des Rezensionsexemplares.

                                   
                                            Important Information

                                           Titel: "Was andere Menschen Liebe nennen"
           
                                           Originaltitel: Invesbility
                                         
                                          Autor: David Lavithan Andrea Cramer

                                          Seiten: 416

                                                                                            Erschienen am:  26.06. 2017

                                                                                           Preis: 14,99 (DTaschenbuch) 11,00( kindle Edition)


                                                  About the Writer

    Andrea Cremer schrieb ihren ersten Roman als sich bei der Arbeit mit einem Pferd den Fuß brach. Seit sie zehn Bücher verfasst hat ist Andrea der Auffassung, das ein Pferd ihr Schicksalsbringer gewesen sei. Vor ihrem vollständigen einsteigen in die Autoren Szene war die Frau Professorin. Heutzutage lebt Cremer im Süden von Californien und leibt   das schreiben in Cafes und das Reiten noch immer noch.






David Levithan geboren am 10 Januar 1972, erwarb seinen Bachelor Abschluss in Englischer Literatur im Jahre 1994. Heut zutage ist neben seinem beruf als Als Autor auch noch Verleger in
einem der größten Kinde und Jugendbuch Verlage Amerikas.
Außerdem ist ein Herausgeber des PUSH Magazins





                                                    Inhalt

Die Liebe Unsichtbarkeit und ein und Fluch. Die Frage ob man sich in jemanden verlieben, den nur man selbst sehen kann? Diese Frage stellt der 16 jährigen Elisabeth. Ihre große Liebe Steven trägt nämlich einen Fluch mit sich herum. Er ist unsichtbar doch auf einmal geschieht es, ein Mensch kann ihn sehen. Jetzt beginnen ihn Fragen zu quälen und er muss Entscheidungen müssen gefällt. Hält das junge Glück diese probe aus?



                                                 Meinung

Ich muss zu geben, das der erste Grund für das anfragen des Buchs war dieses sehr schöne Cover. Doch nicht nur das, ich habe schon öfter gehört, dass die Bücher von David Levithan richtig gut sein sollen davon wollte ich mich nun selbst überzeugen.
Ich muss wirklich sagen der Schreibstil der beiden Autoren hat sich sehr gut lesen lassen. Man kam wahnsinnig schnell durch dieses Buch. Auch fand ich die gewählten Stilmittel um die Situation zu verbildlichen.
Ich muss allerdings sagen, das mich etwas gestört hat. Nämlich die eigentlich ganz niedliche Idee wurde mir aber ab einem gewissen Punkt in der Handlung wurde es etwas unrealistisch. Denn die meisten Dinge spielten sich ja immer noch in New York ab aber ich habe den Bezug zur Realität verloren.
Was mir gefallen hat war wie eng das Verhältnis zwischen Lauri und Elizabeth ist. Man sieht das in der heutigen Zeit sehr selten das Geschwister viel zusammen machen. Auch das sie gemeinsam Probleme angehen und sich nicht gegenseitig aussperren aus dem Leben des anderen.
Die Idee mit dem Fluch war sehr interessant. Ich kann mir vorstellen, das es schwierig ist, wenn man von niemand gesehen Wird und man nur von allen Menschen gehört wird.Den Autoren ist sehr gut gelungen Stevens Gefühle im Bezug auf sein hartes Schicksal bildhaft rüber bringen.  Ich konnte mir gut nachfühlen wie es ihm geht. Eine Tatsache die mir sehr gut gefallen hat. war das Lauri schwul war. Denn in Jugendbüchern kommt das nicht oft vor. In meinen Augen wird dieses hier mit Respekt behandelt.
Also nun zu den Charakteren zu erst schauen wir uns Steven näher. Der unsichtbare Junge war mir sehr sympathisch. Ich fand es beeindruckend wie er seine Situation hin nimmt. Denn das ist sicherlich nicht einfach für ihn. Das angespannte Verhältnis zwischen Steven und seinem Vater war gut geschildert. Sein Handeln kann ich nicht immer ganz nachvollziehen.
Elizabeth ist ebenfalls eine sympathische junge Frau. Aber mir gefällt es garnicht das sie im laufe der Geschichte mit extremem Lügen anfangen hat. Ich fand das nicht gut. Denn sie war sich ja durchaus darüber im klaren das sie jetzt was falsch macht.

                                                     
                                                      Fazit

Am ende kann ich kann ich sagen, das mich das Buch im äußeren sehr angesprochen hat aber Ich habe mir zu hohe Erwartungen gemacht. Denn die Idee mit dem Fluch und dem unsichtbar sein war doch ganz interessant aber in der Umsetzung war es nicht so wie ich es mir vorgestellt habe. Irgendwann wurde es mir einfach zu abstrakt deshalb gibt es drei von fünf Pferden.  
                                          🏇🏇🏇/🏇🏇🏇🏇🏇

  




Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen