Mittwoch, 5. Juli 2017

Rezension zu Der Prinz der Elfen

Review zu der Prinz der Elfen

So ihr lieben nach dem ich dieses Buch nun seit gefühlten tausend Jahren ausgelesen habe. gibt es nun endlich die Rezension für euch. Erst einmal ein Herzliches Dankeschön an den CBT Verlag und das Blogger Portal für das Zurverfügungstellen des Ebooks.

                                    Important Information


                                    Titel: Der Prinz der Elfen
                                 
                                   Original Titel: The Darkest Part of the Woods

                                    Reihe:  /                    

                                   Autor: Holly Black

                                   Verlag: Cbt/Cbj

                                   Erschienen am:

                                   Preis: 16, 99€ (D Hardcover) 13,99 ( Deutschland Ebook )


                                         
                                                           About the Writer


Holly Black wurde in einem baufälligen viktorianischen Haus geboren. Ihre Mutter gab ihr die vielen Bücher über Geister und Feen, die bis heute Hollys Sicht auf die Welt prägen. Nach einer glücklichen Kindheit, in der sie mit ihrer Schwester imaginäre Zaubertränke braute, kam sie in die Teenagerphase – inklusive Dungeons & Dragons, Punkrock, Jungs und der ungesunden Angewohnheit, bis spät in die Nacht zu lesen. In dieser Zeit schrieb Holly viele Gedichte, Bühnenstücke und ein miserables Buch namens „Knights of the Silver Sun“. Außerdem lernte sie den Maler Theo Black kennen und ging zusammen mit ihm auf ein College in Philadelphia. 
Nach ihrem Abschluss arbeitete Holly in New York, unter anderem für das unabhängige Spielemagazin d8, wo sie auch Tony DiTerlizzi traf. 
Seit Sommer 2003 schreiben und gestalten Holly und Tony die Spiderwick-Chroniken und bekommen seither begeisterte Kritiken. Die Spiderwick-Chroniken sind bislang in 27 Sprachen übersetzt worden. 
Holly Black lebt zusammen mit ihrem Mann Theo in New Jersey. Sie sammelt leidenschaftlich gerne alte Bücher über Volkskunde, gruselige Puppen und verrückte Hüte.
 Quelle: Verlags Webseite

   

                                                                  Inhalt

Ein Elfenprinz zwei Geschwister sind sie beide in ihn verliebt? Die Stadt Fairfold ist ein magischer und mystischer Ort. An dem die beiden Geschwister Ben und Hazel leben. Auf einer Waldllichtung ist ein Elf in einem Glassarg schlafend vorzufinden. Neben den Gefühlen, die Ben und Hazel für diesen Prinzen zu empfinden glauben, kennt die schlafende Kreatur ihre Geheimnisse. Chaos ist natürlich vorprogramiert als der Elf plötzlich aufwacht.


                                                             Meinung

Obwohl ich ganz ganz lange gebraucht habe um diese Urbanfantasy Geschichte zu beenden, war es doch kein so schlechtes Buch. Ich muss sagen der Klappentext hat mich nicht sofort zu Hundert Prozent angesprochen, da ich als das Buch erschienen ist gerade in einer Phase war in der ich auf gar keine Lust auf Fantasy und trotzdem habe ich überlegt es zu lesen um es mal mit Holly Black auszuprobieren.
Also ich muss sagen der größte Minuspunkt war eigentlich die Tatsache, das ich keine Lust verspürte auf meinem Handy zu lesen, das hat mir viel Freude an dem Buch genommen. Aber das ist nun mal so, wenn man das Buch zu spät anfragt.
Trotz des flüssigen Schreibstils habe doch so meine Probleme damit gehabt mich in die Protagonisten einzufühlen, denn die gewählte Erzählform hat mir eine zu große Distanz zwischen Leser und Charakteren geschaffen.
Was mir gut gefallen hat, war der Umstand das zu Beginn der Geschichte erst einmal klargestellt wird wie Hazel sich ins Soziale Gefüge der Schule einordnet. Denn so merkte man schnell ob sie beliebt ist oder nicht.
Aber um ehrlich zu sein finde die Wahl des Sargs als Ort für eine Party ein bisschen anmassend, denn auch wenn die Person in diesem Sarg nur schläft, verbinde ich dieses Utensil immer mit Trauer und könnte nie darauf tanzen. Da würde ich mir sehr respektlos gegenüber der Person vorkommen.
Was ich hingegen wieder sehr interessant fand war der beste Freund von Ben. Den es war spanned zu lesen, wie er sein Leben als Wechselbalg meistert.
Auch wenn das jetzt vielleicht merkwürdig erscheint ,aber der aufgebaute Spannungsbogen der in der Mitte irgendwo kurz in sich zusammenfiel hat mir trotzdem gut gefallen.
Hazel war allerdings eine Protagonistin mit der ich mich nicht ganz identifizieren konnte, denn gerade der Umstand, das sie Jungs immer nur geküsst hat um die Lehre in ihrem inneren zu fühlen war etwas, das sie mir nicht sympathisch gemacht hat. Was mir auch völlig schleierhaft war, war das Verhältnis zwischen Hazke und Ben, denn die beiden haben es lange vermieden mit einander über komplizierte themn zu reden. Ich finde in einer Gesunden Geschwisterbeziehung sollte man nicht um Dinge herum reden um sich nicht zu verletzen. Zwar ist das manchmal unangenehm aber wenn eben ein gutes Verhältnis darunter leidet, dann sollte es angesprochen werden.

                                                        Fazit.
Abschließesend lässt sich feststellen das Holly Black eine gute Idee mit diesem Buch hatte aber die Umsetzung nur halb so gut war wie die Idee. Die Protagonistin und ich sind nicht so gut mit einander ausgekommen, weil ich durch das erzählen in der dritten Person Singular nicht die nötige Verbundenheit finden konnte. Ich gebe dem Buch aber denn noch drei von Fünf Pferden.
🏇🏇🏇/🏇🏇🏇🏇🏇
    
         

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